Besuch bei der PLAGE in Salzburg

Christa Wieland und Konstanze Schirmer mit dem "Transparent auf Reisen"
Christa Wieland und Konstanze Schirmer mit dem „Transparent auf Reisen“

Anfang des Jahres hatte Christa Wieland, stellvertretende Obfrau der Salzburger Plattform gegen Atomgefahren Kontakt zu uns aufgenommen und Duplikate von Aktionsmaterial der österreichischen NGO in Aussicht gestellt. Nun ergab sich die Gelegenheit eines Besuches: Konstanze Schirmer war am 30. September zu Gast im PLAGE-Büro, um knapp 90 Plakate und Kampagnenmaterial abzuholen, dazu zwei Teile des längsten Transparentes der Welt, das 1991 in 10,6 km Länge in der Tschechischen Republik aufgespannt wurde, um gegen das Atomkraftwerk Temelin zu demonstrieren, und das es 1993 ins Guinnesbuch der Rekorde schaffte.

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Zwischenbilanz Digitalisierungsprojekt Schacht KONRAD

Konstanze Schirmer

Acht Monate läuft das Projekt „Endlagerprojekt Schacht KONRAD – Digitalisierung relevanter Unterlagen des Genehmigungsverfahrens und der gesellschaftlichen Auseinandersetzung im Zeitraum 1982 bis 1993“. Zeit, in einem Interview mit der Projektleiterin Konstanze Schirmer Zwischenbilanz zu ziehen.

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Einzigartiger Bestand aus Basel

Abholung Sammlung Kouky
Abholung Sammlung Kouky

Einen einzigartigen Bestand hat das Archiv von der Dokumentationsstelle Atomfreie Schweiz in Basel bekommen. In akribischer und liebevoller Kleinarbeit hat ein Bestandsgeber der Dokumentationsstelle über Jahre hinweg Beiträge aus dem Internet gespeichert, ausgedruckt und in selbst gestalteten Büchern gebunden. Auf den beigefügten CDs befinden sich darüber hinaus Filme und weitere Dokumentationen. Zusammen mit einem perfekt geführten Inhaltsverzeichnis und eigens dafür gefertigten Transportkisten konnten Ludwig Wasmus und Ursula Schönberger den Bestand am 25. Juni 2021 aus Basel abholen.

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Stiftung Atomerbe fördert Bestandserschließung

Die Stiftung Atomerbe fördert die Erschließung und Digitalisierung eines Teilbestandes der intac GmbH (vormals Gruppe Ökologie). Die intac GmbH und vormals die Gruppe Ökologie gehörten zu einem der wichtigsten Gutachterbüros, die sich bis zu ihrer Auflösung wissenschaftlich kritisch mit der Nutzung der Atomenergie und dem Umgang mit radioaktiven Abfällen auseinandergesetzt und Akteure der Anti-AKW-Bewegung bei ihren Verfahren begleitet haben.

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