
Ein geplatzter Druckbehälter: Nach der Reaktorkatastrophe im April 1986 in Tschernobyl stand die Atomlobby auch in Deutschland mächtig unter Druck. Mit einer groß angelegten Anzeigenserie in allen deutschen Tageszeitungen versuchte sie, ihr arg angekratztes Image aufzupolieren. So hat der Reaktorbauer KWU, eine 100%ige Tochterfirma von Siemens, die zu dieser Zeit alle neuen Atomkraftwerke in Deutschland errichtet hat, einen Atomreaktor mit einem Fußball verglichen („Ein populärer Druckbehälter“).
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